In Giraffens ABC wird das jüngste Publikum in ein fantastisches Alphabet-Atelier eingeladen — eine lebendige, surreale Malerwerkstatt —, in der zwei Zirkuskünstler die entmutigende Aufgabe haben, die 29 Buchstaben des schwedischen Alphabets in nur 35 Minuten zu durchlaufen. Wilde Grossbuchstaben purzeln nach oben, Prinzen und Schwäne steigen aus ihren Rahmen, um zu helfen, und die Buchstaben beschliessen schliesslich, hoch in den Wolken ein Ballett zu tanzen.
Die Show der Kompani Giraff weckt Neugier und kreative Sprachförderung bei Kindern im Lese-Lernalter — sie behandelt ihr junges Publikum mit Intelligenz und Staunen, niemals herablassend, immer einladend.
Noah tritt als einer der beiden Maler auf, in der Rolle, die vom Weltklasse-Jongleur Petter Wadsten kreiert wurde — eine Ehre, die Hausaufgaben mit sich brachte: Er lernte für die Show Magie und nahm erstmals Ringjonglage auf. Kleine Kinder, sagt er, sind das ehrlichste Publikum, das es gibt: Sie lieben es entweder, oder sie schauen weg und fangen an zu reden — man weiss innerhalb von Sekunden, ob das, was man tut, funktioniert.
